Oberland Werkstätten für Menschen mit Behinderungen  
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Informationen zur Corona-Lage

Die Betriebe der Oberland Werkstätten GmbH haben unter Berücksichtigung der erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder geöffnet.

Menschen mit Behinderungen, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, haben die Möglichkeit in einer separaten Arbeitsgruppe die Arbeit wieder aufzunehmen, sofern eine ganztägige Betreuung und Versorgung in einem Wohnheim oder durch einen Angehörigen oder rechtlichen Betreuer bzw. den Wohngruppenträger nicht sichergestellt werden kann.

Die Oberland Werkstätten setzen zurzeit ein entsprechendes Angebot um und kommen baldmöglichst mit genaueren Informationen auf die Betroffenen zu.

Sozialministerin Trautner besucht Oberland Werkstätten

Sozialministerin Carolina Trautner, Geschäftsführer Oliver Gosolits (links), Betriebsleiter Rupert Kirchbichler (Mitte) und Hermann Soyer (rechts) besichtigen den Werksverkauf.

Um sich ein Bild vor Ort zu machen, besuchte Staatsministerin Carolina Trautner am vergangenen Donnerstag den Betrieb Polling der Oberland Werkstätten GmbH. „Leider sind die Werkstätten, abgesehen von der Notbetreuung und Außenarbeitsplätzen, aufgrund der Corona-Krise für die meisten Menschen mit Behinderung im Augenblick geschlossen. Wir prüfen derzeit sehr genau, wann und unter welchen Voraussetzungen auch in den Werkstätten selbst eine Beschäftigung wieder schrittweise aufgenommen werden kann“, erklärt die Bayerische Sozialministern Carolina Trautner. Lesen Sie hier die gesamte Presseinformation.